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Bestehende Gruppen suchen Verstärkung

Die folgenden Gruppen suchen derzeit Verstärkung. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich gerne bei uns. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.

Selbsthilfegruppe „Sonnenblume“ in Ahlen sucht Verstärkung

Gesprächsangebot für Menschen mit Depressionen, Panik oder Sozialphobie

Die Selbsthilfegruppe „Sonnenblume“ trifft sich seit mehreren Jahren regelmäßig in Ahlen bei der Innosozial in der Zeppelinstraße 63 alle 14 Tage dienstags.

Die Teilnehmenden leiden überwiegend an einer Depression. Aber auch Menschen mit Panik oder Sozialphobie kommen zu den Treffen.

Psychische Erkrankungen haben Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. Daher kommen in der Gruppe sehr unterschiedliche Themen zur Sprache. Häufig geht es um Schwierigkeiten im privaten Umfeld, denn die Familie leidet immer mit. Oft wird dem erkrankten Menschen auch wenig Verständnis entgegen gebracht.
Auch berufliche Probleme bis hin zum Arbeitsplatzverlust können Auswirkungen einer psychischen Erkrankung sein. Umso wichtiger ist es, sich mit Menschen auszutauschen, die sich ohne lange Erklärungen in die jeweilige Situation einfühlen können. Absolute Vertraulichkeit ist selbstverständlich. Und wer an einem Abend nichts erzählen möchte, kann auch einfach zuhören.

Nach einer kurzen Sommerpause („Wir haben uns ‚Hitzefrei‘ gegeben“, sagt die Ansprechpartnerin schmunzelnd) geht es nun mit den regelmäßigen Treffen weiter.

Wer mitmachen möchte, wendet sich bitte an die Selbsthilfe-Kontaktstelle unter der Tel. Nr.: 02581 46 799 88 oder per Email an selbsthilfe-warendorf@paritaet-nrw.org


Parkinson-Hilfe für Betroffene

Selbsthilfegruppe in Telgte wünscht sich „Zuwachs“

Parkinson – wer die Diagnose kennt – bekommt erst einmal einen Riesenschock. Doch die Erkrankung Morbus Parkinson ist eine der häufigsten Erkrankungen des Nervensystems und hat viele Gesichter.
Als die Gruppengründerin erfuhr, dass sie an dieser Krankheit leidet, war das erst einmal ein großer Einschnitt in ihrem Leben. Doch aufgeben kam für sie nicht in Frage. Sie suchte Kontakt zu anderen Betroffenen und gründete eine Selbsthilfegruppe. Seit 1 ½ Jahren treffen sich Menschen, die an Parkinson erkrankt sind, an jedem 1. Mittwoch im Monat um 17:30 Uhr im Antonius-Wohnpark in Telgte.
 
Es geht um

• Austausch von Erfahrungen
• Informationen zum Umgang mit der Krankheit, z. B. durch Vorträge von Fachleuten
• Gegenseitige Unterstützung
• Stärkung des Selbstbewusstseins – den eigenen Weg finden

Alle machen die Erfahrung, dass man durchaus auch mit Einschränkungen zurück ins Leben finden und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann. Neben dem Austausch kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Ein Ausflug zur Heidelbeerplantage Wassermann in Westbevern stieß auf reges Interesse – alle waren begeistert.

Die Gruppe ist offen für weitere Menschen, die an Parkinson erkrankt sind und gemeinsam mit anderen ihre Situation verbessern wollen. Nähere Auskünfte erteilt die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf unter 02581 46 799 88.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen die an einem Tisch sitzen und Kuchen essen

Der Ausflug zur Heidelbeerplantage in Westbevern kam gut an.


Wenn der Darm zum Problem wird

Selbsthilfegruppe zum Thema Darmerkrankungen sucht Verstärkung

Über das Thema Darmerkrankungen wird nicht gerne gesprochen. Zu unangenehm erscheint es, über die Schwierigkeiten und Belastungen zu sprechen, die Betroffene im Alltag erleben. Insbesondere Durchfälle und Bauchschmerzen, die durch entzündliche Darmerkrankungen oder ein Reizdarmsyndrom hervorgerufen werden, schränken den Alltag betroffener Menschen zum Teil massiv ein. „Die Krankheit ist nicht zu kalkulieren. Wenn ich eine Unternehmung plane, muss ich mir Gedanken darüber machen, wo ich ein nächstes WC finden kann. Und bereits am Morgen überlege ich, was und in welchen Mengen ich esse und trinke, damit ich möglichst lange ohne einen Toilettengang überstehe.“, so eine Betroffene.

Aber nicht nur kurzfristig wirken sich Darmerkrankungen auf das Leben aus. Neben körperlichen Problemen wie Einschränkungen bei der Nahrungsaufnahme leiden viele Betroffene unter Schlafstörungen, da sie auch nachts von Bauchschmerzen und Durchfällen geplagt werden. Akute Verschlechterungen können zu Fehlzeiten und Problemen am Arbeitsplatz führen. Und auch in der Partnerschaft und in der Familie kann die Erkrankung zu Beeinträchtigung und Konflikten führen. Die großen Belastungen, die diese Erkrankung mit sich bringt, führen nicht selten zu Ängsten und Depressionen, die häufig von der Umwelt nicht verstanden werden.

Die Selbsthilfegruppe wurde gegründet, um betroffenen Menschen die Möglichkeiten zu bieten, sich in einem geschützten Rahmen untereinander auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und Mut zu machen. Angesprochen sind alle Menschen mit Darmerkrankungen wie einem Reizdarmsyndrom oder entzündlichen Darmerkrankungen. Neben Gesprächen über die Erkrankung und deren Folgen soll der Austausch über fachliche Informationen wie beispielsweise Therapiemöglichkeiten, den Umgang mit einer Schwerbehinderung oder einer Berentung erfolgen. Außerdem sollen Kontakte zu Ärzten und weiteren Fachleuten hergestellt werden.

Interessierte können sich melden bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf unter 02581 46 799 88 oder unter selbsthilfe-warendorf@paritaet-nrw.org


Sorgen und Nöte & Freizeit

Selbsthilfegruppe Alleinstehende wünscht sich Verstärkung

"Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Alleinstehende. Wir sind offen für neue Mitglieder, egal ob männlich oder weiblich. Wir teilen miteinander, was uns bewegt und gestalten Freizeit zusammen. Jede und Jeder kann und soll sich einbringen.
 
Unsere Treffen sind mittwochs in der Zeit von 18:30 – 20:30 Uhr in den Räumen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes an der Waterstroate 6 in Warendorf."

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter 02581 45 981 38 oder unter 02581 46 799 88.


Selbsthilfegruppe Diagnose psychisch krank

Die Selbsthilfegruppe Diagnose psychisch krank, sucht Verstärkung.

Nachfolgend stellt die Gruppe sich und Ihre Inhalte kurz vor:
Wir sind eine offene Gruppe für Menschen, die mit einer psychischen Erkrankung leben.
 
Die Ärzte sagen: Burn-Out, Psychosen, Depressionen, bipolare Störung, oder..?
Wir sagen darüber hinaus: Wir sind ein unkomplizierter Treffpunkt für Menschen in Drensteinfurt und Umgebung und bieten Menschen in ähnlichen Lebenslagen die Gelegenheit, sich kennen zu lernen.
Hier können Sie: Informationen bekommen, mal abschalten, nette Menschen kennen lernen, Freizeit gemeinsam verbringen, soziale Kontakte knüpfen, Erfahrungen austauschen, Gleichgesinnte treffen.

Gruppe ist wichtig!

Informationen gibt es bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf 02581 46 799 88 oder per Mail an selbsthilfe-warendorf@paritaet-nrw.org


Selbsthilfegruppe chronischer Tinnitus – (k)ein stilles Leiden

„Das bisschen piepsen im Ohr, du stellst dich aber wieder an heute…“ – diesen und ähnliche Sätze hören viele Menschen, die unter chronischem Tinnitus leiden leider oft. Dabei ist dieses Leiden hier wirklich wörtlich zu nehmen. „Es ist kein leises Piepsen oder Rauschen was ich höre, es ist wie eine Kreissäge im gleichen Raum, die einfach nicht ausgestellt wird“, beschreibt ein Teilnehmer seinen Tinnitus.

Der Bedarf zu Austausch, gegenseitiger Unterstützung und Hilfestellung oder einfach nur Zeit mit Gleichgesinnten zu verbringen, ist groß. Die Lebensqualität leidet sehr unter dem chronischen Tinnitus. Die unsicheren medizinischen Prognosen tragen dazu bei und verstärken das Leid noch. Nach Auskunft der Betroffenen können Ärzte ihnen bisher nicht oder nur sehr eingeschränkt helfen. Es gibt zwar verschiedene medizinische Ansätze zur Therapie, wie verhaltenstherapeutische Maßnahmen, Bewältigungstraining und Entspannungstechniken, die helfen sollen, besser mit dem Tinnitus umzugehen. Auch so genannte Rauschgeräte, die Tinnitus Geräusche übertönen oder mit anderen Geräuschen vom Tinnitus ablenken sollen, sind bekannt. Leider sind diese aber lange nicht in allen Fällen auch wirksam. Oft entsteht der Eindruck von Hilflosigkeit und Betroffene fühlen sich der Erkrankung ausgeliefert.

Die Selbsthilfegruppe zum Thema Tinnitus will Betroffenen nun die Möglichkeit bieten, sich über ihre Erkrankung auszutauschen und ihr Leiden zu lindern. So können zum Beispiel Bewältigungsstrategien und Verhaltensweisen im Umgang mit dem Tinnitus besprochen werden. Für die Gruppe steht der Austausch mit anderen Betroffenen an erster Stelle.

Außerdem können Informationen über Mediziner, alternative Behandlungsmethoden etc. ausgetauscht werden. Auch Referenten einzuladen oder Tagungen zum Thema zu besuchen ist Ziel der Gruppengründer.

Wenn auch Sie von einem chronischen Tinnitus betroffen sind und sich für die Selbsthilfegruppe interessieren, melden Sie sich gerne in der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Kreises Warendorf unter 02581 46 799 88 oder per Mail an: selbsthilfe-warendorf@paritaet-nrw.org


Selbsthilfegruppe für Angehörige von Parkinson-Erkrankten

Die Parkinson-Krankheit betrifft nicht nur den Patienten, der damit lebt, sondern die ganze Familie. Auf die vielfältigen Probleme, die Parkinson mit sich bringt, kann man sich als Angehöriger genauso wenig vorbereiten wie als Patient selbst. Meist erst im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit benötigt der Patient Hilfe im Alltag, zum Beispiel beim Anziehen oder Essen, aber auch mit der Einnahme seiner Medikamente oder beim Treffen von finanziellen Entscheidungen. In einer Selbsthilfegruppe können Fragen zur Parkinson-Erkrankung gestellt sowie Erfahrungen und Ratschläge ausgetauscht werden. Dort besteht für die Angehörigen die Möglichkeit, sich gegenseitig zu entlasten und zu stärken.

Seit gut einem Jahr gibt es eine Parkinson-Selbsthilfegruppe für Angehörige in Warendorf. Jeden letzten Mittwoch im Monat trifft sich die Gruppe in den Räumlichkeiten des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes an der Waterstroate 6 in Warendorf.

Wer Interesse an der Teilnahme hat und sich informieren möchte, kann sich gerne an die Selbsthilfe- Kontaktstelle Kreis Warendorf wenden unter der Telefonnummer 02581 46 799 88 oder unter selbsthilfe-warendorf@paritaet-nrw.org


Al-Anon Warendorf

Seit 35 Jahren trifft sich die Selbsthilfegruppe der Angehörigen alkoholkranker Menschen, Al-Anon, dienstags in Warendorf. Vor 42 Jahren trafen sich ein paar Frauen, die unter dem übermäßigen Trinkverhalten ihres Partners litten, zunächst in Münster. Eine von ihnen, Ruth, die in diesem Jahr 90 Jahre alt wird, gründete 7 Jahre später die Warendorfer Gruppe. Seit einigen Jahren ist der Treffpunkt der „Dienstagsgruppe“ im Pfarrheim St. Marien der Laurentius Gemeinde am Marienkirchplatz 7-8.

Al-Anon ist eine Selbsthilfegruppe von Angehörigen und Freunden von Alkoholikern und wurde 1951 in den USA gegründet. Bei den sogenannten Meetings tauschen sich Angehörige und Freunde von Alkoholikern aus, „um ihre gemeinsamen Probleme zu lösen“, so steht es in der Präambel.

Al-Anon Mitglieder helfen sich selbst und anderen bei der Bewältigung der Probleme. Der Wunsch eines Angehörigen, dass das Trinken aufhören möge, führt die meisten Hilfesuchenden in die Meetings. Ein Erfolgsrezept gibt es nicht, doch kann jeder Betroffene etwas tun, damit er unter den Zuständen nicht mehr so leidet.

Al-Anon ist eine weltweite Bewegung, die (genau wie die der Anonymen Alkoholiker) in den USA entstanden ist. Die Al-Anon Familiengruppen, die das Zwölf-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker übernahmen, sind eine selbständige Gemeinschaft, die sich durch ihre eigenen freiwilligen Beiträge erhält und ohne Spenden von außerhalb seit nunmehr fast 50 Jahren in Deutschland Hilfe anbietet. Es gibt hierzulande ca. 600 Al-Anon Gruppen. Weltweit gibt es in mehr als 112 Ländern über 30.000 Al-Anon Familiengruppen, (Alcoholics Anonymous Family Groups).
Die Al-Anon Familiengruppen sind die einzige weltweite Organisation, die ein Selbsthilfe-Programm nur für Familien und Freunde von Alkoholikern anbietet. 1967 wurde die erste Al-Anon Gruppe in Deutschland gegründet. Ein Gruppenfinder auf der Website www.al-anon.de erleichtert das Finden der Gruppe in der Nähe. In diesem Jahr feiert Al-Anon Deutschland das 50 jährige Bestehen der ersten Gruppe in Mühlheim.

Anonymität ist eine der wichtigsten Grundregeln der Gemeinschaft. Bei der Lösung der Probleme, die durch Alkoholismus entstanden sind, gibt es für die Angehörigen Hoffnung und Hilfe. Doch dafür ist der Schritt in die Gruppe die erste Voraussetzung.

Die Mitarbeiter der Selbsthilfe-Kontaktstelle durften zwei Vertreterinnen der Al-Anon Gruppe Warendorf kennenlernen. In einem sehr eindrücklichen Gespräch sprachen wir über die Situation in der Gruppe und über die Beweggründe, warum die Gruppe besucht wird. Die Mitglieder der „Dienstagsgruppe“ sind stolz darauf, dass ihre Gruppe so lange Bestand hat und so vielen Menschen helfen konnte. „ Die Hilfe ist so weit wie das nächste Telefon“. 35 Jahre Erfahrung und Engagement, das macht Mut. So berichtete eine Teilnehmerin: „Ich konnte jahrelang nicht mit meinem Sohn sprechen. Durch die Gruppe konnte ich wieder Kontakt zu ihm aufnehmen.“

Um sich die Arbeit der Al-Anon Gruppe besser vorstellen zu können, bzw. eine Idee davon zu bekommen, wie es Angehörigen von Alkoholikern geht, wurde uns ein Radio-Reportage von den Gruppenvertreterinnen zur Verfügung gestellt. Hier finden Sie den Link, um sich den Beitrag anzuhören

Für ein erstes Gespräch, das die Scheu nehmen und die Hemmschwelle, in die Gruppe zu kommen, senken soll, stehen folgende Telefonnummern zur Verfügung: Emma, Tel: 0157-34 200 329, Dieter. Tel: 0171-3383424. Informationen erteilt auch - die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf, Tel: 02581-4679988


Wenn das Herz aus dem Rhythmus gerät

Seit nunmehr drei Jahren gibt es in Warendorf die von Frau Hedwig Hunkenschröder ins Leben gerufene Selbsthilfegruppe zum Thema Herzrhythmusstörungen. Sei es nun wegen Vorhofflimmern oder wegen anfallsartigem Herzrasen, die Unterstützung von und der Austausch mit der Gruppe bedeuten für viele Betroffene eine Erleichterung ihres Alltages. Plötzlich auftretende Attacken können bei Betroffenen Todesangst verursachen und viele suchen wegen dieser Problematik auch Kliniken auf. Dies kann bis zu der Entwicklung einer ausgeprägten Angststörung führen. Das Leben dreht sich nur noch um die eigene Angst und die Lebensfreude bleibt auf der Strecke. Da die Probleme der Betroffenen von Nicht-Betroffenen oft nicht verstanden werden, ziehen sich viele zurück und isolieren sich. Dies hat natürlich einen sehr schlechten Einfluss auf den Krankheitsverlauf und verstärkt die Problematik eher noch.

Dem möchte Frau Hunkenschröder mit ihrer Gruppe entgegen wirken. Aus eigener Erfahrung schildert sie: „Wenn Betroffene über ihre persönlichen Ängste und Erlebnisse offen sprechen können und verstanden werden, ist dies schon eine große Hilfe. Die Gruppe hat gezeigt, dass jeder unterschiedlich mit seiner Erkrankung umgeht und man durch den Erfahrungsaustausch lernen kann, besser im Alltag zu Recht zu kommen. Sich einfach nicht mehr so hilflos zu fühlen.“

Das nächste Treffen findet am 13.09.2016 im Haus der Familie in Warendorf statt. Telefonischer Kontakt ist möglich über die Selbsthilfekontaktstelle im Kreis Warendorf: 02581/4679988 oder direkt über Frau Hunkenschröder: 0176/95470438


Depressionsselbsthilfegruppe für Drensteinfurt und Umgebung

Bereits seit Dezember 2015 gibt es in Drensteinfurt die Selbsthilfegruppe für depressive Frauen und Männer aus Drensteinfurt und Umgebung.
Die Gruppe hat momentan ca. sechs Teilnehmer, ist kostenfrei und wird ehrenamtlich angeleitet von Frau M. der Initiatorin dieser Gruppe, die selbst von Depressionen betroffen ist.
Frau M. und die anderen Gruppenmitglieder konnten bislang sehr von der Gruppe profitieren. Neben dem gemeinsamen Austausch, der, wie Frau M. betont, immer gleichberechtigt und niemals zwanghaft stattfindet, hat die Gruppe einen Therapeuten zu Gast gehabt und einen Arzt besucht, um etwas über Medikamente und deren Wirkungen zu erfahren.
Die Gruppe freut sich über jeden Interessierten und Frau M schildert von ihren eigenen Erfahrungen: „2,5 Jahre habe ich eine Gruppe in Münster zum Thema Depressionen besucht. Etwa ein halbes Jahr konnte ich nichts zu der Gruppe beitragen, aber dennoch hat mir auch die Zeit wo ich stumm dabei saß viel gebracht. Wir freuen uns einfach über jeden, der es schafft zu uns zu kommen!“.

 

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