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Texte, Wünsche & Bilder

Ein kleiner Gruß der Selbsthilfegruppe „Herzrhythmusstörung (Warendorf)“

„Auch wenn uns die Lebensfreude bezüglich dieser nicht endenden Pandemie und dann noch das trübe, kalte Wetter - sehr stark belastet - wir versuchen stark zu sein und uns an den kleinen Dingen ein wenig zu erfreuen!! Herzliche Grüße Ihre H. Hunkenschröder“

© H. Hunkenschröder


Ein paar schöne Wünsche der Selbsthilfegruppe für Schwerhörige Ostbevern/Telgte

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten zu dem,
                                  was in uns liegt.
     Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen,
                                geschehen Wunder.
 
                              (Henry David Thoreau)

  
es waren bisher bewegte Zeiten und unsere gewohnten Prozesse und Lebensweisen wurden gehörig durcheinandergewirbelt. Daher möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um mich in diesem Jahr ganz besonders bei Euch/ Ihnen zu bedanken bei Allen Mitgliedern, Angehörigen und Interessierten der Selbsthilfegruppe für Schwerhörige Ostbevern/ Telgte für das Vertrauen, die Unterstützung und die gute, wertvolle Zusammenarbeit. Es war schwer mehr für unsere Zusammenarbeit zu tun. Die Zusammenarbeit bedeutet mir sehr viel.

Die ruhige Zeit am Ende des Jahres ist dafür geschaffen, um inne zu halten und wieder Kraft für altes wieder aufzuarbeiten und neue Ideen im kommenden Jahr zu tanken.
Ich wünsche Euch/ Ihnen, sowie Euren/Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit, eine Weihnachtszeit voll Freude und Muße sowie für das neue Jahr Erfolg und vor allem Gesundheit.

Telefonische Beratungen und Informationen mache ich gerne unter
Telefon: 02504- 8099
Mail: juegenbrackmann@web.de

Ich hoffe auf ein persönliches Wiedersehen bei bester Gesundheit
Jürgen Backmann

Selbsthilfegruppe für Schwerhörige Ostbevern/ Telgte


Joachim Nienkemper, Vorsitzender des Sozialverbands VDK NRW Ennigerloh, hat uns das schönes Gedicht "Hoffnungslicht" von Doreen Kirsche/Poetessa zugeschickt. Vielen Dank dafür.

Hoffnungslicht

Das Leben bremst, zum zweiten Mal,
die Konsequenzen sind fatal,
doch bringt es nichts wie wild zu fluchen,
bei irgendwem die Schuld zu suchen,

denn solch wütendes Verhalten,
wird die Menschheit weiter spalten,
wird die Menschheit weiter plagen,
in diesen wahrhaft dunklen Tagen.

Viel zu viel steht auf dem Spiel,
Zusammenhalt, das wär' ein Ziel,
nicht jeder hat die gleiche Sicht...
Nein, das müssen wir auch nicht...

Die Lage ist brisant wie selten,
trotzallem sollten Werte gelten
und wir uns nicht die Schuld zuweisen,
es hilft nicht, wenn wir uns zerreißen.

Keiner hat soweit gedacht,
wir haben alle das gemacht,
was richtig schien und nötig war,
es prägte jeden, dieses Jahr.

Für alle, die es hart getroffen,
lasst uns beten, lasst uns hoffen,
dass diese Tage schnell vergeh'n
und wir in bess're Zeiten seh'n.

Ich persönlich glaube dran,
dass man zusammen stark sein kann...
Für Wandel, Heilung, Zuversicht,
zünd' mit mir ein Hoffnungslicht.

Quelle: Doreen Kirsche/Poetessa

 

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