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Aktuelles/Informationen

Tag der Begegnung am 16.11.2019 in Ennigerloh

Selbsthilfe-Kontaktstelle ist Mitveranstalter

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Warendorf, 09.10.2019: Der Tag der Begegnung im Stadtquartier am Standort der Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum am 16.11.2019 wirft seine Schatten voraus. Veranstaltet wird dieser Tag von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf, der Stadt Ennigerloh mit der Inklusionsbeauftragten Marion Schmelter und Jürgen Brackmann vom Deutschen Schwerhörigenbund. Unter dem Motto Informieren-Ausprobieren-Mitmachen haben Interessierte aus dem gesamten Kreis Warendorf von 11:00 bis 17:00 Uhr die Möglichkeit, sich zu den unterschiedlichen Lebensbereichen von Menschen mit und ohne Behinderung wie Wohnen, Arbeit und Freizeit zu informieren. Eröffnet wird die Veranstaltung von Claudia Middendorf, Schirmherrin und Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung und dem Bürgermeister von Ennigerloh, Berthold Lülf.

Große Beteiligung unterschiedlicher Akteure

Über 30 regionale und überregionale Aussteller aus den unterschiedlichsten Bereichen, Beratungsstellen, Vereine, Selbsthilfegruppen und Verbände haben sich angemeldet, um ihre Einrichtung und Angebote vorzustellen und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Fachleute von den Alexianer Werkstätten GmbH, dem Bundesverband Kinderrheuma, der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) Kreis Warendorf, den verschiedenen Angeboten des Kreises wie Jobcenter, Pflege-und Wohnberatung sowie Sozialamt, dem Verein wir pflegen NRW e.V. oder dem Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Münster (KSL) – um hier nur einige Beispiele zu nennen - stehen vor Verfügung.

Informieren-Ausprobieren-Mitmachen

Besucher*innen können sich beraten lassen und verschiedene Hilfsmittel und Angebote live und vor Ort ausprobieren. So wird Lina’s Rolli’s e.V. Mini-Rollis für gehbehinderte Kleinkinder vorstellen, Seh- und Hörtest sowie Blutzuckermessungen können mitgemacht und eine Wanderausstellung zum Thema „Persönliches Budget“ betrachtet werden. Bücher in einfacher Sprache laden zum Schmökern ein, und es gibt Informationen über barrierefreie Übergänge und bedarfsgerechte Akustik.
Außerdem können sieben Fachvorträge zu Themen wie „Demenz und Hörschädigungen“ oder „Arbeit ohne Hinderung – Leistungen des Integrationsfachdienstes“ besucht werden.

Buntes Bühnenprogramm


Abgerundet wird der Tag der Begegnung durch ein buntes Bühnenprogramm. Neben dem Inklusionschor Enniger „Wir sind’s“ werden der Spielmannszug Ostenfelde mit der „Leider-Laut-Drumline“ und die Square-Dance-Gruppe „Windmill Dancers Ennigerloh“ für Stimmung sorgen. Um das leibliche Wohl kümmert sich der Förderverein der Gesamtschule Enniger-Neubeckum.

Die Veranstalter*innen sind begeistert über das Interesse so vieler teilnehmender Akteure und freuen sich auf einen informativen Tag der Begegnung!

Die Veranstaltung ist selbstverständlich barrierefrei. Es stehen neben Gebärdensprachdolmetschenden auch Schriftdolmetschende zur Verfügung. Gefördert wird der Tag der Begegnung durch die Selbsthilfeförderung GKV, die IKK classic, die AOK und durch die Sparkasse Münsterland Ost.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen:


Wohlfahrt trifft Politik: Der Paritätische im Gespräch mit Bernhard Daldrup

Warendorf, 29.08.2019: Der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup hat sich am 14.08.2019 mit Vertreterinnen der Warendorfer Geschäftsstelle des Paritätischen und der Selbsthilfe-Kontaktstelle getroffen.

Schwerpunkt des Austausches waren Themen aus der Selbsthilfe-Kontaktstelle, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiert.

Beeindruckt zeigte sich Daldrup über die große Bandbreite der Selbsthilfe, die neben den „klassischen“ Gesundheitsthemen auch eine Vielzahl sozialer Themen vertritt. Von Hochbegabung über Einsamkeit und Trauer gibt es viele Lebensbereiche, in denen der Austausch mit gleich Betroffenen hilfreich ist.

Bernhard Daldrup erfuhr, dass gerade die sozialen Themen aktuell zunehmen. Im Gegensatz zu den Gruppen, die sich mit konkreten Krankheitsbildern beschäftigen, erhalten sie aber keine Förderung durch die Krankenkassen und müssen sich nach anderen Geldquellen für Raummiete etc. umschauen. Hierbei werden sie von der Kontaktstelle unterstützt.

Eine Fortsetzung des Austausches ist bereits geplant. Noch im laufenden Jahr wird ein weiterer Austausch anvisiert – diesmal mit dem Schwerpunkt der paritätischen Kreisgruppengeschäftsstelle und ihrer Mitgliedsorganisationen.

Besuch Bernhard Daldrup MdB beim Paritätischen in Warendorf

v.l.n.r. Christiane Vollmer, Daniela Rehnen, Sabine Tenambergern (Selbsthilfe-Kontakstelle), Gabriele Kirsch (Eltern für Kinder e.V.) Bernhard Daldrup (MdB) und Julia Stegt (Geschäftsführerin Der Paritätische NRW Kreis Warendorf)


Neuro-Tango-Schnupperkurs in Telgte: Nachholtermin am 24.07.2019

Parkinson-Selbsthilfegruppe lädt zum Ausprobieren ein

Warendorf, 10.07.2019: „Neuro-Tango macht Spaß.“ Das ist jedenfalls die einhellige Meinung der Teilnehmenden des Schnupper-Workshops in Telgte. An vier Nachmittagen hatten sowohl Paare als auch Einzelpersonen die Gelegenheit, dieses neue Angebot unverbindlich zu testen. Der Neuro-Tango soll gezielt Menschen ansprechen, die an Parkinson, Multipler Sklerose, beginnender Demenz oder Depression leiden. Sie haben hier die Möglichkeit, über Musik, Bewegung und Koordination positive Entwicklungen anzustoßen und Heilungseffekte zu erzielen.

Wegen der großen Hitze wurde der geplante fünfte Termin verschoben. Wer den Neuro-Tango unverbindlich kennen lernen möchte, hat also dazu noch am 24. Juli Gelegenheit. Treffpunkt ist die Schleifstiege 13 in Telgte (im Gebäude des Bio-Ladens) in der Zeit von 16:00 – 17:00 Uhr.

Ziel ist es, über den Schnupper-Workshop hinaus auf Dauer ein solches Angebot in Telgte zu etablieren.
Weitere Frage und Anmeldungen bei Kursleiterin Silvia Kahlau, Tel. 0176 57 94 49 66 oder Silviakahlau@web.de.

Tanzende Menschen in einem großen Raum

Foto © Der Paritätische


Referentin aus Dortmund zu Gast in der Gehörlosen - Selbsthilfe

Gruppe in Ahlen informierte sich über Finanzierungsmöglichkeiten

Warendorf, 30.01.2019: Elf Personen in einem Raum, alle unterhalten sich lebhaft, aber: Es ist recht still. So läuft das, wenn mit den Händen „gesprochen“ wird.

Gehörlose untereinander kommen mit der Gebärdensprache prima klar. Aber sobald hörende Gäste die Selbsthilfegruppe für Gehörlose in Ahlen besuchen, geht es nicht ohne Gebärdensprachdolmetscher. Um die hatte sich Matthias Bureck gekümmert. Er leitet die Selbsthilfegruppe seit Jahren und wird punktuell unterstützt von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf. Denn: Eben mal irgendwo anrufen kann er zum Beispiel nicht.

Es war daher ein besonderes Ereignis, dass Bärbel Brünger vom Verband der Ersatzkassen (vdek) in Dortmund am 24. Januar 2019 persönlich in der Selbsthilfegruppe über Möglichkeiten und auch Grenzen der Krankenkassenfinanzierung für Selbsthilfe-Aktivitäten berichtete. Ihr übliches Redetempo musste die lebhafte Fachfrau allerdings immer wieder drosseln, damit die Gebärdensprachdolmetscher alles vollständig übersetzen konnten. Eine ungewohnte Situation für die erfahrene Rednerin.

Im Anschluss entwickelte sich eine lebhafte Frage-Runde. Sabine Tenambergen von der Selbsthilfe-Kontaktstelle, ebenfalls an diesem Abend zu Gast, stellte fest: Für Gehörlose müsste es viel häufiger möglich sein, mit Hilfe von Gebärdensprachdolmetschern am gesellschaftlichen Leben teil zu haben. Leider müssen Termine häufig Monate im Voraus geplant werden, da es zu wenige Dolmetscher gibt und immer auch die Finanzierung vorher geklärt werden muss. Die Kontaktstelle steht auch in diesen Fragen den Gruppen kompetent zur Seite.

Bärbel Brünger und Matthias Bureck

Foto © Der Paritätische: Bärbel Brünger (stehend), Matthias Bureck (1. Person vorn rechts)

Matthias Bureck führt mit den Händen durch den Gruppenabend

Foto © Der Paritätische: Matthias Bureck führt mit den Händen durch den Gruppenabend


Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf besucht das Berufskolleg Ahlen

Warendorf, 04.01.2019: „Es war bombastisch! Eine der besten Veranstaltungen in diesem Schuljahr!“ mit diesen Worten bedankte sich Christian Rieke, Lehrer am Berufskolleg in Ahlen, bei Timo Schüsseler von der Suchtselbsthilfegruppe Abstri Tribe und den Mitarbeiterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf Sabine Tenambergen und Christiane Vollmer. Grund der Freude war ein Besuch der Selbsthilfe am 29. November 2018 in der Klasse für angehende Medizinische Fachangestellte (MFA) am Berufskolleg Ahlen.

Vorausgegangen war die Überlegung, zukünftige Mitarbeiter*innen in medizinischen Praxen auf die Selbsthilfe aufmerksam zu machen. Denn: Medizinisches Fachpersonal ist ein wichtiger Multiplikator für die Selbsthilfe. Also nahmen die Mitarbeiterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kontakt zu Christiane Rieke auf, der eine der beiden Ausbildungsklassen für MFA am Berufskolleg Ahlen betreut. Mit großer Offenheit nahm der Lehrer die Anfrage auf und lud zu einem Besuch Ende November ein. Damit es nicht nur beim Präsentieren der Arbeit und den Aufgaben der Selbsthilfe-Kontaktstelle blieb, war Timo Schüsseler - Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe Absti Tribe in Ahlen - mit von der Partie. Timo Schüsseler kennt sich aus im Umgang mit Schulklassen. Immer wieder wird er von Schulen angefragt, um über das Thema „Suchtprävention“ zu sprechen.

Nachdem die Schüler*innen Informationen über die Themen Selbsthilfe, Selbsthilfegruppen und Aufgaben der Selbsthilfe-Kontaktstellen erhalten hatten, berichtete Timo Schüsseler über die Selbsthilfe aus seiner Sicht. Als Betroffener und Selbsthilfe-Aktiver. Er schaffte es, dass die Schülerinnen nicht nur interessiert zuhörten, sondern in einen lebhaften Austausch traten, so dass der ursprünglich eingeplante Zeitrahmen nicht mehr einzuhalten war. Das Fazit der Schüler*innen: Ebenfalls bombastisch.

Fest steht, dass die Selbsthilfe auch in Zukunft Gelegenheit haben wird, sich am Berufskolleg in Ahlen vorzustellen, damit auch weitere angehende MFA den „Selbsthilfe-Gedanken“ kennen lernen können. Der nächste Besuch ist bereits für das erste Halbjahr 2019 geplant.


Die Faszination Islands

Fotoausstellung beim Paritätischen Kreis Warendorf

frábært Ísland – wunderbares Island. Der Natur-, Landschafts- und Tierfotograf Michael Sandner ließ sich vom Charme Islands verführen und besuchte die Insel bereits zum sechsten Mal. Seine Eindrücke hat er in faszinierenden Bildern festgehalten, die nun im Gruppenraum des Paritätischen im Kreis Warendorf an der Waterstroate 6 in 48231 Warendorf zu sehen sind.

Wenn Sie sich für die Fotos interessieren, besuchen Sie uns nach kurzer vorheriger Kontaktaufnahme!

Informationen zum Fotografen und weitere beeindruckende Aufnahmen finden Sie unter www.michaelsandner.de. Auch eine direkte Kontaktaufnahme ist möglich unter Email: mail@michaelsandner.de oder unter 02506 30 27 30 (AB).

Wir freuen uns auf Ihren Besuch: Montag bis Donnerstag von 08.00 - 16.00 Uhr und am Freitag von 08.00 - 13.00 Uhr!

Gruppenraum mit der Ausstellung

Ausstellung des Fotografen Michael Sandner

Gruppenraum Fotoausstellung

Ausstellung des Fotografen Michael Sandner

Gruppenraum Fotoausstellung

Ausstellung des Fotografen Michael Sandner

 

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